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BEYOND #8 – Das Mitarbeitermagazin im Wandel der Zeit

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Print ist tot? Von wegen! Das gedruckte Mitarbeitermagazin ist in deutschen Unternehmen nach wie vor das beliebteste Medium für die interne Kommunikation. 88% aller Mitarbeitermagazine sind Printmedien. Vorrangig sollen sie die Identifikation der Mitarbeiter mit ihrem Unternehmen fördern, Hintergründe erklären sowie Wertschätzung ausdrücken und Motivation schaffen. Ob das heute aber noch gelingt?

Klar

Print ist tot? Von wegen! Das gedruckte Mitarbeitermagazin ist in deutschen Unternehmen nach wie vor das beliebteste Medium für die interne Kommunikation. 88% aller Mitarbeitermagazine sind Printmedien. Vorrangig sollen sie die Identifikation der Mitarbeiter mit ihrem Unternehmen fördern, Hintergründe erklären sowie Wertschätzung ausdrücken und Motivation schaffen. Ob das heute aber noch gelingt?

In Zeiten neuer Erzählformen, mobiler Endgeräte und dialogorientierter Medienrezipienten wirkt das gedruckte Mitarbeitermagazin nicht selten antiquiert. Und in der internen Kommunikation deutscher Unternehmen herrscht Innovationsstau. Zwar haben viele von ihnen Onlineangebote wie Microsites, Newsletter oder Apps. Doch nur 6,0% nutzen unterschiedliche redaktionelle Konzepte für Print und Online.

Alter Wein in neuen Schläuchen? Dieser Vorwurf kommt nicht von ungefähr. Doch gleichzeitig sind auch innovative Digital-Magazine nicht immer der alleinige Heilsbringer. Entscheidend ist wie so oft: die Strategie!

Print ist nicht tot – aber auch nicht lebendig! (Strategie- und Potenzialentwicklung)

Die interne Kommunikation muss das Potenzial von gedruckten und digitalen Magazinformaten gezielt für ihr Unternehmen definieren. Nur dann führen Print- und Onlineangebote eine sinnvolle Co-Existenz (Multichannel-Ansatz). Während das Printmagazin seine Seriosität durch Haptik und Beständigkeit unterstreicht, schafft das Online-Pendant  durch neue, lebendigere Erzählformen, verschiedene Medienformate,  multimediales Storytelling und Bewegtbild Innovationen in der internen Kommunikation.

Print oder Online – Ganz oder gar nicht! (Zielgruppen- und Medienanalyse)

Von allem ein bisschen? Das ist die falsche Strategie. Ob beim gedruckten oder digitalen Mitarbeitermagazin: Die Kommunikationsziele müssen klar definiert sein und der Medienmix muss zum Unternehmen und der Mitarbeiterschaft passen. Bei einer klaren Zielsetzung und einem authentischen Onechannel-Ansatz können auch Extrempositionen jenseits des Mainstream vertreten werden.

Optisch hübsch – Technisch fortschrittlich (Design- und Technikfragen)

Content is King. Optik und Technik sind jedoch ebenfalls erfolgsentscheidend. Eine eindeutige Designsprache ist in gedruckten, wie auch digitalen Mitarbeitermagazinen von großer Bedeutung. Im Digitalen kommt die technische Komponente hinzu. Mobile ist Trend, die Nutzung des digitalen Mitarbeitermagazins über private Smartphones und Tablets der Mitarbeiter ist ein immer größer werdendes Ziel. So lassen sich so neue Nutzer wie etwa Freiberufler gewinnen.

Zusätzliche Informationen

PRINT oder PDF?

PDF, PRINT

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